| Aus dem Gemeinderat |
| Sitzungsbericht über die öffentliche Sitzung des Gemeinderates am Montag, 22.01.2007 |
Anwesend: Bürgermeister Kuhn sowie 9 Gemeinderäte
Zuhörer: 6
Beginn der Sitzung um 19.00 Uhr
Ende der Sitzung um 21.10 Uhr
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- Bewirtschaftungsplan des Forstwirtschaftsjahres 2007 für den Gemeindewald Bartholomä
A. Sachverhalt
Vom für den Gemeindewald zuständigen Forstrevierleiter, Herrn Hartmut
Wagner wurde der Bewirtschaftungsplan 2007 für den Gemeindewald
Bartholomä aufgestellt.
Der Bewirtschaftungsplan sieht ein positives Betriebsergebnis in Höhe
von 3.935,00 Euro vor. Hierin sind Einnahmen durch Einschlag und den
Verkauf von Holz in Höhe von 12.550,00 Euro vorgesehen. Damit bewegen
sich die Einnahmen planmäßig im Bereich des Vorjahres. Die
Ausgaben/Sachkosten betragen lediglich 8.615,00 Euro (Vorjahr: 12.140,00
Euro). Hierin sind auch die Kosten für die Forstverwaltung in Höhe von
2.260,00 Euro enthalten.
B. Beratung und Beschlussfassung
Zur öffentlichen Sitzung begrüßte der Vorsitzende Herrn
Forstrevierleiter Hartmut Wagner. Herr Wagner legte den
Bewirtschaftungsplan und die für das Jahr 2007 vorgesehene
Pflegmaßnahmen im Gemeindewald ausführlich dar. Rückblickend auf das
Jahr 2006 erklärte er, dass mit einem zusätzlichen Einschlag von 165
Festmeter Holz eine außerordentliche Mehrnutzung wegen des Käferbefalls
gegeben war. Der Einschlag für das Jahr 2007 sei mit 380 Festmeter etwas
unter dem 2006 getätigten Einschlag von insgesamt 405 Festmeter Holz.
Nach dem Sachvortrag schlossen sich Fragen der Gemeinderäte, etwa nach
Pflegemaßnahmen und dem Waldzustand an. Nach weiterer Beratung beschloss
der Gemeinderat einstimmig sodann den Bewirtschaftungsplan 2007 für den
Gemeindewald Bartholomä.
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- Haushaltssatzung und Haushaltsplan 2007 mit mittelfristiger Finanzplanung - Satzungsbeschluss
A. Sachverhalt
Der Haushaltsplan 2007 mit mittelfristiger Finanzplanung wurde in der
Gemeinderatsitzung am 11.Dezember 2006 eingebracht und beraten. Der
Verwaltungshaushalt weist ein Volumen von 3.762.238 Euro auf.
Der Vermögenshaushalt umfasst Einnahmen und Ausgaben von 925.000 Euro.
Die Kreditaufnahme beträgt 395.000 Euro, bei einer geplanten
Pro-Kopf-Verschuldung zum 31.12.2007 mit 338 Euro.
Die Hebesätze bleiben gegenüber dem Vorjahr unverändert.
Die Haushaltsplanberatung am 11.12.2006 erbrachten keine Änderungen
gegenüber dem Entwurf, sodass die Verwaltung den Haushaltsplan 2007 zur
Beschlussfassung vorlegte.
B. Beratung und Beschlussfassung
Bürgermeister Kuhn wies darauf hin, dass das Jahr 2005 mit einem
Fehlbetrag von über 180.000,-- Euro abgeschlossen habe; auch 2006 sei
laut Plan eine negative Zuführungsrate von 183.000 Euro eingeplant
gewesen. Die zum Jahresende 2006 eingetretene wirtschaftliche Erholung
lasse die Gemeinde auf eine verbesserte Finanzlage hoffen. Es sei für
den Abschluss des Jahres 2006 damit zu rechnen, dass die ursprüngliche
Darlehensaufnahme deutlich reduziert werden könne. Das Haushaltsjahr
2007 erlaube der Gemeinde kurz Luft zu holen, bevor ab dem Jahr 2008
wieder negative Finanzergebnisse prognostiziert seien. Die „Talfahrt
nach unten“ sei im Jahr 2007 zunächst gestoppt, so der Bürgermeister. Im
Einzelnen ging er sodann auf das Zahlenwerk ein: Der Haushaltsplan 2007
habe ein Gesamtvolumen von 4,69 Mio. Euro, aufgeteilt auf den
Verwaltungshaushalt mit rd. 3,76 Mio. Euro und den Vermögenshaushalt mit
925.000,-- Euro. Der Vermögenshaushalt berücksichtige bei den
Investitionen insbesondere die Erschließung eines neuen Baugebiets. Hier
sei für den Grunderwerb und für die Erschließung ein Kostenansatz von
751.000 Euro eingestellt. Kleinere Maßnahmen wie Straßenbau (30.000
Euro), der Kostenanteil an der Modernisierung und dem Ausbau der
Verbandskläranlage des Abwasserzweckverbandes (35.000 Euro) und der
Ersatzbeschaffung für ein Bauhoffahrzeug (25.000 Euro) seien ebenfalls
enthalten.
Neben kalkulierten Grundstücksverkaufserlösen in Höhe von 300.000 Euro
sei erfreulich, dass auf der Einnahmenseite die Zuführungsrate vom
Verwaltungshaushalt an den Vermögenshaushalt mit 218.000 Euro endlich
wieder eine ordentliche Finanzausstattung gewährleiste. Für die
Erschließung des neuen Baugebietes sei eine Kreditaufnahme von 395.000
Euro für das Jahr 2007 eingeplant.
Der Vorsitzende nannte drei Gründe für den ordentlichen Haushaltsplan
2007: Aufgrund der Finanzsystematik des kommunalen Finanzausgleiches,
innerhalb dessen ein zweijähriger Versatz erfolge, stehe das Jahr 2007
wieder finanziell besser da, da das Haushaltsjahr 2005 als steuerschwach
gegeben war. Damit könne die Gemeinde im laufenden Haushaltsjahr auf
geringere Umlagen wie beispielsweise eine verringerte Kreisumlage und
auf höhere Zuweisungen, wie Schlüsselzuweisungen oder dem Anteil an der
Einkommensteuer, hoffen. Darüber hinaus spüre die Gemeinde auch die
Auswirkungen der verbesserten wirtschaftlichen Lage in Deutschland, zwar
gingen die „sprudelnde Gewerbesteuereinnahmen“ wie in anderen Städten
und Gemeinden weitgehend an der Gemeinde vorbei; doch profitiere die
Gemeinde indirekt durch höhere Zuweisungen aus dem Finanzausgleich. Als
dritten Grund nannte der Bürgermeister die verstärkten Sparanstrengungen
von Gemeinderat und Gemeindeverwaltung, alle Ausgaben ständig kritisch
auf den Prüfstand zu stellen.
Nach ausführlicher Beratung und Diskussion, in der einzelne Anregungen
zum Haushaltsplan 2007 seitens des Gremiums gegeben wurden, beschloss
sodann der Gemeinderat einstimmig die Haushaltssatzung 2007 mit dem
Haushaltsplan und stimmte der mittelfristigen Finanzplanung der Gemeinde
einstimmig zu.





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- Antrag der Modellfluggruppe Lauterburg - Bartholomä e. V. auf Erteilung einer Erlaubnis zum Aufstieg von Flugmodellen
- Stellungnahme zur Änderung des Modellfluggeländes auf Gemarkung Lauterburg
A. Sachverhalt
Die Modellfluggruppe Lauterburg – Bartholomä hat mit Antragsschreiben an
das Regierungspräsidium Stuttgart im November 2006 beantragt, eine
Erlaubnis zum Aufstieg von Flugmodellen auf dem Gelände in der Gemeinde
Essingen, Gemarkung Lauterburg, Gewann „Teich“, zu erteilen. Bislang ist
das Modellfluggelände im Gewann „Bödele“, Gemarkung Lauterburg,
vorhanden. Wegen der Genehmigung von Windkraftanlagen im Windpark
„Unteres Wehrenfeld“ ist jedoch das dortige Modellfluggelände nicht mehr
geeignet.
Das jetzt beantragte Modellfluggelände liegt ca. 1,3 km südöstlich der
Ortschaft Essingen – Lauterburg. Die Startbahn, deren Größe ca. 30 x 140
m beträgt, ist von Süd/West nach Nord/Ost ausgerichtet. Es handelt sich
um eine Graspiste. Sie ist für den Start und für die Landung von
Flugmodellen bis 25 kg geeignet. Im südöstlichen Bereich der Start- und
Landebahn befindet sich ein Aufenthalts- und Vorbereitungsraum. Dort
befinden sich ebenfalls die Parkflächen. Der Flugsektor soll von
Süd/West bis Nord/Ost in einem Halbkreis von ca. 300 m ausgerichtet
sein. Aufgrund der Entfernung sind Lärmimmissionen laut Antrag für die
Wohnbebauung nicht zu befürchten. Die Gemeinde wurde vom
Regierungspräsidium gebeten, eine Stellungnahme zum Antrag der
Modellfluggruppe Lauterburg-Bartholomä abzugeben.
B. Beratung und Beschlussfassung
Der Vorsitzende wies darauf hin, dass die Gemeinde Bartholomä selber
nicht belegte Gemarkungsgemeinde sei und insofern keine grundsätzlichen
Bedenken zu dem Antrag äußern werde. Es solle jedoch ein Hinweis
dahingehend erfolgen, dass der seitens des Regierungspräsidiums
vorgeschlagene Plan für die Änderung der Platzrunden am Sonderlandeplatz
Bartholomä-Amalienhof dazu führen werde, dass bei der dann genutzten
Variante „Geradeaus“ ggf. ein Konflikt zwischen dem Flugverkehr des
Sonderlandeplatzes mit dem Flugbetrieb des Modellfluggeländes bestehe.
Nach kurzer Aussprache und Diskussion beschloss sodann der Gemeinderat
einstimmig, keine grundsätzlichen Bedenken zum neuen Modellfluggelände
zu formulieren, jedoch in der Stellungnahme auf einen möglichen Konflikt
des Modellflugbetriebes mit dem Flugbetrieb des Sonderlandeplatzes
Bartholomä-Amalienhof hinzuweisen.
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- Abrechnung von Baumaßnahmen hier: Neugestaltung/Abdichtung der Dorfhülbe
A. Sachverhalt
Die Baumaßnahmen zur Sanierung der Dorfhülbe sind aufgrund der
restlichen Sanierungsarbeiten ,die abschließend durch die Firma
Schiessle vom Mai/Juni des Jahres 2006 erfolgten, erfolgreich erledigt.
Anfang August 2006 konnten die Arbeiten mit der beauftragten Firma
Schiessle gemeinsam abgenommen werden. Dabei wurde festgestellt, dass
die Dorfhülbe wassertechnisch dicht ist. Die Arbeiten für die
Neugestaltung des Umfelds der Dorfhülbe und die Sanierungsarbeiten an
der Hülbe selber wurden bereits im Dezember 2001 ausgeschrieben und im
Januar 2002 vom Gemeinderat an die Firma Wiedmann, Essingen vergeben.
Nach einjähriger Bauzeit sollte die Neugestaltung des Hülbenbereichs
rechtzeitig zum 1. Mai 2003 fertig gestellt sein. Sehr schnell wurde
jedoch offenkundig, dass die geplante Wasserspiegelhöhe nicht dauerhaft
zu halten war. Der Wasserspiegel der Hülbe senkte sich um ca. 20 – 30
cm. Der gestalterische Effekt war dadurch beeinträchtigt.
Im Rahmen eines aufwändigen gerichtlichen Verfahrens wurde in der Folge
geklärt, wer für den Schaden haftbar sei. Anfang Oktober 2004 bekam die
Gemeinde in vollem Umfang recht. Die ausführende Firma und der
bauleitende Ingenieur wurden zur Mängelbeseitigung verklagt. Leider
verstarb der Firmeninhaber und die ausführende Firma war
zwischenzeitlich erloschen.
Daher hatte die Gemeinde die Firma Schiessle aus Giengen/Brenz mit einer
Sanierung für einen Teilbereich, wo die Mängel vermutet wurden,
beauftragt. Tatsächlich konnte von der Firma Schiessle in dem
Teilbereich Undichtigkeiten festgestellt und behoben werden. Trotz
dieser 2005 durchgeführten Sanierungsarbeiten musste in der Folge dann
jedoch festgestellt werden, dass der Wasserspiegel weiterhin auf den
vorigen niedrigen Stand abfällt, das Absinken des Wasserstandes deutlich
langsamer als vor dieser Teilsanierung erfolgte. Daher musste die
Gemeinde die Firma Schiessle 2006 erneut beauftragen, nunmehr auch die
restlichen Randbereiche der Dorfhülbe zu sanieren.
Die Gesamtkosten für die Maßnahme belaufen sich abschließend auf
162.184,44 Euro. Dem stehen der Zuschuss von 37.800 Euro
(Ausgleichstock) und ein Kostenersatz der Versicherung von 9.332,61 Euro
gegenüber. Der Eigenanteil der Gemeinde beträgt damit rd. 117.000 Euro.
B. Beratung und Beschlussfassung
Nach kurzer Diskussion nahm der Gemeinderat von der Schlussabrechnung
der Neugestaltung/Abdichtung der Dorfhülbe Bartholomä einstimmig
Kenntnis.
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- Steinbruch Bartholomä - Information der Firma zum Betrieb des Steinbruchs
A. Sachverhalt
Nach dem Bürgerentscheid vom 15.12.2002 sind die Gemeinde und die Firma
Klöpfer GmbH in Gespräche eingetreten, um Regelungen festzulegen zu
einer Steinbrucherweiterung festzulegen. Nach intensiven Gesprächen und
Verhandlungen konnten diese im Februar 2004 abgeschlossen werden. Nach
Abschluss der Verträge wurde die Änderung des Regionalplanes noch Ende
2004 wirksam und schließlich wurde durch das Landratsamt die
immissionsschutzrechtliche Genehmigung für den Steinbruch mit neuem
Schotterwerk im Januar 2005 erteilt. Der vertraglich fixierte
Regelungsinhalt zwischen der Firma Klöpfer und der Gemeinde betrifft im
Wesentlichen die Errichtung einer neuen Zufahrts- und Abfahrtsstraße von
der Landesstraße L1121 zum Steinbrucherweiterungsgelände. Hierbei hat
sich die Firma verpflichtet, auf eigene Kosten eine ausreichend
dimensionierte Zufahrtsstraße zu bauen. Gemäß den vertraglichen
Verpflichtungen ist die Firma Klöpfer gehalten, den dritten Bauabschnitt
zwischen dem alten Steinbruchgelände und dem neuem Steinbruchgelände
noch im Jahr 2007 fertig zu stellen. Mit der Fertigstellung der bereits
gebauten Zufahrtsstraße bis zum bestehenden Steinbruch konnte bereits
Mitte des Jahres die Straße „Im Schopf“ vom Zufahrtsverkehr abgehängt
werden. Die Straße „Im Schopf“ wurde darüber hinaus im Herbst 2006 mit
einer neuen Asphaltschicht auf Kosten der Betreiberfirma versehen. Neben
den Regelungen zum Bau der neuen Zufahrtsstraße ist in den Verträgen ein
Ertragsanteil der Gemeinde an jeder verkauften Tonne Schottermaterials
und an jeder Tonne angelieferten Aushubmaterials zur Auffüllung
geregelt. Ferner erhält die Gemeinde eine jährliche Pacht für die
genutzten gemeindeeigenen Grundstücke. Für die ersten fünf Betriebsjahre
garantiert die Firma eine jährliche Mindestzahlung in Höhe von insgesamt
40.000 Euro. Neben den finanziellen Zahlungen erhält die Gemeinde ein
kostenloses jährliches Auffüllkontingent und einen Preisnachlass auf
Schottermaterialien. Auch die Bartholomäer Bürger erhalten einen
generellen Rabatt von 20 % auf Schotterprodukte, allerdings beschränkt
auf Bartholomäer Baustellen und maximal 300 Tonnen je Baustelle. Auf die
Anlieferung von Aushubmaterial aus Bartholomä gewährt die Firma einen
Rabatt in Höhe von 15 %.
Spätestens zwei Jahren nach Beginn des Regelabbaubetriebs im neuen
Steinbruchgelände (2006) wird der Abbau im alten Steinbruch laut Vertrag
eingestellt werden. Danach wird der bestehende alte Steinbruch verfüllt
und rekultiviert. Im August 2006 hatte die Firma Klöpfer die Gemeinde
darüber informiert, den Steinbruch und das Schotterwerk in Bartholomä in
eine rechtlich selbständige Gesellschaft einzubringen und die neue Firma
unter der Firmierung „Schotterwerk Bartholomä GmbH & Co.KG“ zu führen.
B. Beratung und Beschlussfassung
Bürgermeister Kuhn begrüßte zur öffentlichen Beratung Herrn Hermann
Klöpfer und Herrn Mark Wager als Geschäftsführer der Schotterwerk
Bartholomä GmbH & Co.KG. Anlass für einen heutigen Sachstandsbericht sei
die Neufirmierung der Firma, so der Bürgermeister. Herr Klöpfer
erläuterte sodann die Aufgabenverteilung der neuen Firma. Die Anteile an
der Gesellschaft würden zu gleichen Teilen die Firmen Klöpfer und
Wager-Fischer halten. Während die kaufmännische Verwaltung weiterhin
durch die Firma Klöpfer erfolge - Herr Klöpfer bleibe Ansprechpartner
nach außen - werde der Vertrieb durch die Firma Wager-Fischer
wahrgenommen. Herr Wager erläuterte, dass die Überlegungen beider Firmen
in der neuen Firmierung darauf gründeten, langfristig den Standort
Bartholomä zu sichern. Bislang seien beide Firmen Mitbewerber gewesen;
es sei jedoch besser zu kooperieren, um gemeinsame Ziele erreichen zu
können. Herr Wager stellte dar, dass für 2007 der Abbau auf rd. 100.000
t erhöht werden soll. Herr Klöpfer bekräftigte, dass auch die neue Firma
die bestehenden vertraglichen Verpflichtungen einhalten werde. Sodann
standen beide Geschäftsführer den weiteren Fragen aus dem Gremium
bereitwillig zur Verfügung.
Nach intensiver Beratung und Diskussion nahm sodann das Gremium die
gegebenen Informationen zur Neufirmierung, dem Betriebsablauf und der
vorgesehenen Bauentwicklung zur Kenntnis.
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- Annahme von Spenden und Zuwendungen
A. Sachverhalt
Spenden, die über einen Betrag von 100,-- € hinausgehen, sind vom
Gemeinderat gemäß den gesetzlichen Vorschriften in einem Einzelbeschluss
förmlich anzunehmen:
Die Künstlerinnen und Künstler des Drei-König-Benefizkonzertes vom 6.
Januar 2007 haben die im Rahmen des Konzerts eingegangenen Spenden der
Gemeinde Bartholomä zweckgebunden für das Dorfhaus zur Verfügung
gestellt. Hierbei wurde ein Spendenbetrag in Höhe von 1.820,00 Euro an
den Bürgermeister übergeben.
Der TSV Bartholomä hat Ende Dezember 2006 der Gemeinde einen
Spendenbetrag in Höhe von 7.500,-- Euro, zweckgebunden für die
Sportplatzunterhaltung, übergeben. Mit weiteren 2.500,-- € Euro hat der
Verein im Sinne der Aufgabenerledigung für die Gemeinde einen
Rasentraktor für den Sportplatz angeschafft.
B. Beratung und Beschlussfassung
Bürgermeister Kuhn richtete seinen Dank an die Spender und würdigte
diese vorbildliche Geste. Ohne weitere Aussprache nahm der Gemeinderat
einstimmig förmlich die Spenden an.
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- Verschiedenes/Bekanntgaben
Unter dem Punkt Verschiedenes gab der Vorsitzende die nachfolgenden Punkte
bekannt:
- Information zur Besichtigung einer Biogasanlage
- Geplante Neuanschaffung eines Bauhoffahrzeuges (Unimog) 2007/2008
- Einladung der Firma OECON zur Betriebsbesichtigung
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Ende der öffentlichen Sitzung um 21.10 Uhr.
Eine nichtöffentliche Sitzung mit 3 Tagesordnungspunkten schloss sich
an.
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