| Aus dem Gemeinderat |
| Sitzungsbericht über die öffentliche Sitzung des Gemeinderates am Montag,
21. Juli 2008 |
Anwesend: Bürgermeister Kuhn sowie 10 Gemeinderäte
Beginn der Sitzung um 19.00 Uhr
Ende der Sitzung um 21.30 Uhr
Zuhörer: 1
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- Feststellung der Jahresrechnung 2007
A. Sachverhalt
Die Jahresrechnung soll Rechenschaft geben über die Einnahmen und Ausgaben
des abgelaufenen Haushaltsjahres, über die durchlaufenden Gelder und
Fremdmittel, sowie über den Stand des Geldvermögens und der Schulden.
Die Jahresrechnung ist durch einen Rechenschaftsbericht zu erläutern.
Die Jahresrechnung und Rechenschaftsbericht 2007 wurden durch die
Verwaltung am 18. Juni 2008 aufgestellt und dem Gemeinderat zur Beratung
und Feststellung präsentiert.
B. Beratung und Beschlussfassung
Bürgermeister Kuhn konnte dem Gemeinderat ein positiven
Rechnungsergebnis für das Jahr 2007 vorlegen. Dies sei insbesondere
durch höhere Einnahmen aufgrund größerer Schlüsselzuweisungen, dem
kommunalen Anteil an der Einkommensteuer aber auch der sich stabil
entwickelten Gewerbesteuer, die sich mit 294.000 € darstelle,
zurückzuführen, so der Vorsitzende. Andererseits seien im
Verwaltungshaushalt geringere Ausgaben insbesondere aufgrund der
verkürzten Umlagen an Bund, Land und Kreis, der um 12.000 € geringeren
Personalausgaben, aber auch eine geringere Zinslast zu verzeichnen. So
sei erfreulich, dass der Verwaltungshaushalt eine Zuführungsrate in Höhe
von 566.241 € an den Vermögenshaushalt leiste. Im Vermögensbereich
konnte die Rücklage um rund 5.000 € auf nunmehr 232.787 € erhöht werden.
Erfreulich sei auch, dass die Schuldenlast gesenkt werden konnte, so der
Bürgermeister. Sie betrage nunmehr rund 115 €/Einwohner. Kämmerer Thomas
Kiwus ging sodann auf die einzelnen Positionen im Jahresabschluss 2007
ein. Trotz der positiven Zahlen 2007 warnte er davor, generell von einer
finanziellen Trendwende in der Gemeinde zu sprechen. Ernste Bemühungen
um die Konsolidierung des Verwaltungshaushaltes seien weiterhin
fortzuführen.
Das Gremium zeigte sich in der weiteren Beratung der Jahresrechnung 2007
sehr zufrieden und richtete den Dank an Bürgermeister und
Gemeindeverwaltung für die wirtschaftliche und sparsame
Haushaltsführung, die sich in der Jahresrechnung 2007 niederschlage.
Nach weiterer Beratung stellte sodann der Gemeinderat einstimmig die
Jahresrechnung 2007 fest.
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- Finanzzwischenbericht 2008
A. Sachverhalt
Im Zuge der Feststellung der Jahresrechnung des Vorjahres gibt die
Verwaltung traditionell einen Finanzzwischenbericht dem Gemeinderat über
das laufende Jahr ab. Kämmerer Thomas Kiwus ging hierzu auf die
wesentlichen Einnahmen und Ausgaben ein: Er legte dar, dass der Haushalt
2008 planmäßig verlaufe. Mehreinnahmen wären aufgrund einer positiven
Gewerbesteuer nach jetzigem Stand in Höhe von rund 120.000 € zu
erwarten. Bei dem Anteil an der Einkommensteuer gäbe es keine negative
Entwicklung; im Verwaltungshaushalt sei hier immerhin ein 6-stelliger
Betrag zu verzeichnen. Positiv sei, die in den Vorjahren erwirtschaftete
Rücklage, die sich 2008 voraussichtlich auf 160.000 € ergäbe, und die
für die anstehenden Investitionen wie bspw. die Erschließung von
Wohnbaugebieten eingesetzt werden könne. Der Kämmerer erinnerte daran,
dass der Haushaltserlass des Innenministeriums bereits vorliege und in
dem Erlass kein Einbruch der Einnahmenseite enthalten sei. Abschließend
stellte der Kämmerer fest, dass er mit einem positiven Haushaltsjahr
2008 rechne.
Ohne weitere Diskussion nahm der Gemeinderat von dem
Finanzzwischenbericht 2008 sodann Kenntnis.
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- Anpassung der Betriebskostenpauschale für die Nutzung der STB-Halle
A. Sachverhalt
Zwischen der Gemeinde Bartholomä und dem Dr. Wilhelm Obermeyer
Turnerhilfswerk e. V. (jetzt: Schwäbischer Turnerbund (STB)-Sozialwerk
e. V.) wurde1989 eine Vereinbarung geschlossen. Auf Grundlage dieser
Vereinbarung wird der Gemeinde ein zeitlich begrenztes Nutzungsrecht der
Turn- und Sporthalle des Schwäbischen Turnerbundes für die Schule,
Kindergärten und Vereine eingeräumt. Für die Nutzung wurde damals eine
Betriebskostenpauschale in Höhe von 14.000 DM, zzgl. gesetzl. MwSt.,
vereinbart. Die Grundlage für diese Vereinbarung bildete damals eine
wöchentliche Nutzungszeit von 10 Wochenstunden bei angenommenen
Betriebskosten von rund 70.000 DM pro Jahr. Im Jahr 2000 wurde die
Betriebskostenpauschale den gestiegenen Betriebskosten und ausgeweiteten
Nutzungszeiten angepasst. Basis für diese Erhöhung auf 19.800 DM
(Steigerung: 17,9 %), zzgl. MwSt., waren höhere Betriebskosten bei einer
Nutzungszeit von 12 Stunden pro Woche. Die Gemeinde zahlt daher seit dem
Jahr 2000 ein Entgelt von 19.800 DM; umgerechnet 10.123, 57 €/Jahr,
zzgl. MwSt.
Da seitdem Kostensteigerungen, insbesondere für Strom und Heizöl zu
verzeichnen sind und sich die Nutzungszeit auch auf 13 Stunden erhöht
hat, ist der STB-Sozialwerk e. V. an die Gemeinde mit der Bitte
herangetreten, die bestehende Betriebskostenpauschale diesen
Gegebenheiten anzupassen.
Das Sozialwerk schlägt daher vor, die Betriebskostenpauschale ab Juli
2008 auf 12.300 €, zzgl. MwSt., zu erhöhen.
B. Beratung und Beschlussfassung
Grundsätzlich zeigte sich das Gremium Verständnis für den Antrag des
Schwäbischen Turnerbundes STB-Sozialwerk zur Erhöhung der
Betriebskostenpauschale. Mit Blick auf die sich in den vergangenen
Jahren sukzessiv erhöhte Nutzungszeit wurde angeregt, die vorhandenen
Belegungsfenster zu optimieren. Aus der Mitte des Gemeinderates wurde
darüber hinaus die Frage der linearen Anpassung der Nutzungszeit nach
oben bzw. unten angefragt. Bürgermeister Kuhn verwies darauf, dass
Grundlage hierzu die Vereinbarung aus dem Jahr 1989 bilde.
Nach weiterer Beratung und Diskussion stimmte sodann der Gemeinderat
einstimmig der Anpassung der Betriebskostenpauschale unter Benennung von
Hinweisen und Auflagen auf 12.300 €/Jahr, zzgl. MwSt. ab 01.07.2008 zu.
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- Straßenverkehrsschau vom 25. Juni 2008
- Einrichtung eines verkehrberuhigten Bereiches Theodor-Wolf-Weg
- Verkehrssicherheit Gemeindeverbindungsstraße Bartholomä-Kitzinghöfe
A. Sachverhalt
Am 25. Juni fand in Bartholomä eine Straßenverkehrsschau unter
Beteiligung der Straßenverkehrsbehörde im Landratsamt Ostalbkreis, der
Polizeidirektion Aalen und Straßenmeisterei Schwäbisch Gmünd statt.
Dabei wurden die nachfolgenden Punkte besprochen:
- nochmalige Überprüfung der Ausweisung der Hirschgasse als Zone 30
- Beratung hinsichtlich der Ausweisung eines verkehrsberuhigten Bereichs
des Theodor-Wolf-Weges
- Überprüfung der Verkehrssicherheit bei der Gemeindeverbindungsstraße
Bartholomä-Kitzinghöfe hinsichtlich Geschwindigkeitsbegrenzung auf 70
- Überprüfung der Verkehrssicherheit/schnelles Fahren bei der Einmündung
Gaisgasse von der Landesstraße 1165 Hauptstraße/Steinheimer Straße
kommend
- Überprüfung der Anbringung eines Verkehrsspiegel in der Haflinger
Straße (Ecke Braighausen)
- Überprüfung der Anbringung einer wegweisenden Beschilderung
Gewerbegebiet „Gänsteich“ (Konzeption des Gewerbe- und
Fremdenverkehrsvereins)
- Beratung hinsichtlich geschwindigkeitsmindernden Maßnahmen im Zuge der
Landesstraße 1165 Lauterburger Straße am Ortseingang
- Beratung und Überprüfung der Verkehrssicherheit im Streckenabschnitt
Bartholomä – Böhmenkirch, Landesstraße 1221
B. Beratung und Beschlussfassung
Insbesondere die Beratung hinsichtlich der Ausweisung eines
verkehrsberuhigten Bereichs des Theodor-Wolf-Wegs und der Überprüfung
zur Verkehrssicherheit bei der Gemeindeverbindungsstraße
Bartholomä-Kitzinghöfe nahmen breiteren Raum in der öffentlichen Sitzung
ein. Zunächst informierte der Vorsitzende darüber, dass es bei dem vom
Gemeinderat im März des Jahres beschlossenen Ausweisung der Zone 30 in
der Hirschgasse bleibe, nachdem nochmals mit den Einwendern ein
Ortstermin vor der Ausweisung der Hirschgasse geführt worden sei. Sodann
diskutierte das Gremium die Ausweisung eines verkehrsberuhigten Bereichs
im Theodor-Wolf-Weg. Nach weiterer Beratung beschloss hier der
Gemeinderat einstimmig, den Theodor-Wolf-Weg als „Spielstraße“ zu
widmen. Bezüglich der Verkehrssicherheit auf der
Gemeindeverbindungsstraße Bartholomä – Kitzinghöfe gab es verschiedene
Wortmeldungen. Während ein Gemeinderat einen möglichst großen
„Verkehrstrichter“ mit der Begrenzung auf 70 km/h anregte, wiesen andere
Mitglieder des Gemeinderates darauf hin, lediglich im Bereich des
Äußeren Möhnhofs mit einem „Weilerschild“ für mehr Sicherheit auf der
Gemeindeverbindungsstraße zu sorgen. Ein Gemeinderat stellte den Antrag,
im Bereich des Äußeren Möhnhofs das Weilerschild mit der
Geschwindigkeitsbegrenzung auf 70 km/h zu kombinieren. Nach weiterer
ausführlicher Diskussion und Beratung wurde sodann dieser Antrag bei 6
Ja-Stimmen und 5 Gegenstimmen mehrheitlich beschlossen.
Darüber hinaus informierte der Vorsitzende über das Ergebnis der
weiteren Punkte der Straßenverkehrsschau, wonach im Einmündungsbereich
in die Gaisgasse von der Hauptstraße her keine straßenverkehrliche
Maßnahmen getroffen werden, genauso wenig, wie an der Ecke Braighausen –
Haflinger Straße – ein Verkehrsspiegel angebracht werde. Beides lehne
die Straßenverkehrsschau ab. Weiterhin legte der Bürgermeister die
Konzeption dar, am Gewerbegebiet „Gänsteich“ an der Otto-Höfliger-Straße
ein Sammelgewerbeschild aufzustellen. Erfreut zeigte er sich darüber,
dass das Regierungspräsidium nunmehr auf die wiederholte Anfrage der
Gemeinde reagiere, und im Jahr 2009 eine Planung für eine Verbreiterung
der Fahrbahn zwischen der Kreisgrenze und Bartholomä auf der
Landesstraße 1221 mit dem Neubau eines Wirtschaftsweges bzw. eines Geh-
und Radweges angehen werde. Schließlich informierte der Vorsitzende auch
darüber, dass im Zuge der Anlegung einer Querungshilfe auf der
Lauterburger Straße die Bushaltestelle weiter nach Süden verlegt werde.
Ohne weitere Diskussion nahm sodann das Gremium von den Ergebnissen der
Straßenverkehrsschau vom 25. Juni Kenntnis.
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- Annahmen von Spenden und Zuwendungen
A. Sachverhalt
Der Gemeinderat hat in seiner öffentlichen Sitzung am 25.09.2006 von
gesetzlichen Änderungen hinsichtlich der Annahme und Behandlung von
Spenden, Schenkungen und ähnlichen Zuwendungen Kenntnis genommen.
In der selben Sitzung wurde seitens des Gremiums beschlossen, zur
Vereinfachung des Verfahrens festzulegen, dass der Gemeinderat über
Einzelspenden von bis zu 100 € in periodischen Abständen (1 x jährlich)
in zusammengefasster Form pauschal entscheidet. Darüber hinaus gehende
Spendenbeträge sind vom Gemeinderat gemäß den gesetzlichen Vorschriften
in einem Einzelbeschluss förmlich anzunehmen. Für die Kultur- und
Sportstiftung und das Kinderfest sind folgende Spenden eingegangen:
Gemeinderat Bartholomä: 200,-- €
Bauunternehmung Hermann Fuchs GmbH: 100,-- €
KSK Ostalb: 200,-- €
EnBW ODR AG: 100,-- €
Junginger und Partner GmbH: 100,-- €
Raiffeisenbank Rosenstein eG: 100,-- €
Thomas Kuhn, Bartholomä: 1.000,--€.
B. Beratung und Beschlussfassung
Der Vorsitzende dankte allen Spendern für die Unterstützung der Kultur-
und Sportstiftung bzw. im Namen aller Kinder für die Unterstützung des
Kinderfestes.
Sodann nahm der Gemeinderat einstimmig durch Beschluss die Spenden
förmlich an.
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- Kenntnisnahme der Beschlüsse des Technischen Ausschusses vom 15.07.2008
Der TA hat in seiner öffentlichen Sitzung am 15.07.2008 die nachfolgenden Beschlüsse gefasst, die hiermit dem Gemeinderat zur Kenntnis gegeben wurden:
6.1. Erneuerung der Straßenbeleuchtung Bartholomä – Rötenbach
Im Bartholomäer Teilort Rötenbach ist eine Straßenbeleuchtung vorhanden,
die nicht mehr den Anforderungen an eine heutige Straßenbeleuchtung
genügt. Erforderlich ist eine dorftypische Beleuchtung vergleichbar
anderer Ortsteile wie im Möhnhof oder Innerer Kitzing, zumal die
Gemeinde staatlich anerkannter Erholungsort ist und gerade im Teilort
Rötenbach auch viele Übernachtungsgäste und Tagungen im dortigen
evangelischen Tagungshaus stattfinden. Es soll daher eine dorftypische
Straßenbeleuchtung installiert werden.
Der TA hat nach ausführlicher Diskussion und Beratung mehrheitlich
beschlossen, die Straßenbeleuchtung in Rötenbach zu erneuern. Die Kosten
betragen hierzu rund 5.600 € (inkl. MwSt., ohne Grabungskosten). Im
Haushaltsplan sind für Straßenbeleuchtungsmaßnahmen 2008 insgesamt
10.000 € im Vermögenshaushalt enthalten.
6.2. Bausachen
a.) Neubau einer landwirtschaftlichen Mehrzweckhalle, Grundstück Flst. 853, Gewann Mähder
Der Bauherr plant auf seinem Grundstück den
Neubau einer landwirtschaftlichen Mehrzweckhalle mit 20 m Länge und 12 m
Breite mit einem Satteldach und einer Dachneigung von 12 Grad
auszuführen. Die Dacheindeckung erfolgt in Sandwichelementen in der
Farbe Oxidrot; die landwirtschaftliche Mehrzweckhalle wird in
Holzständerbauweise mit einer Verschalung in Stahltrapezblech
(grau-weiß) geplant.
Da nach Aussage des Baurechtsamtes das Bauvorhaben
im Außenbereich privilegiert ist und keine öffentlich rechtliche Belange
entgegenstehen, hat der TA einstimmig beschlossen, dem Bau der
landwirtschaftlichen Mehrzweckhalle zu zustimmen.
b.) Anbau Sattelkammer und Einbau einer Wohnung und Büros, Flst. 1187, Äußerer Möhnhof
Der Bauherr hat einen Bauantrag eingereicht um an dem bestehenden
Gebäude eine Sattelkammer mit Abstellraum anzubauen und in das Gebäude
eine zweite Wohnung mit Büro zu planen. Da das Vorhaben einer
zweckmäßigen Verwendung erhaltenswerter Bausubstanz dient und die
Aufgabe der Nutzung nicht länger als 7 Jahre zurück liegt, liegen die
rechtlichen Voraussetzungen vor.
Der TA hat daher unter Benennung von Auflagen und Hinweisen einstimmig
das kommunale Einvernehmen zu dem Bauantrag erteilt.
c.) Überdachung Fahrsilo, Reitplatz, Einzäunung Flst. 209, Äußerer Möhnhof
Der Bauherr plant auf dem Grundstück am Äußeren Möhnhof die Überdachung
eines bestehenden Fahrsilos und verschiedene Einrichtungen zu bauen
(Auslauf Offenstall, Reitplatz, Triebweg, Koppel.....).
Nach ausführlicher Beratung hat der TA dem Bauantrag das kommunale
Einvernehmen unter Benennung von Auflagen erteilt.
6.3. Besichtigung Tiefbauarbeiten Lauterburger Straße
Der Vorsitzende informierte das Gremium über die Besichtigung der
Tiefbauarbeiten an der Lauterburger Straße durch den TA, in dessen
Rahmen weitere Punkte zum Straßenbau besprochen und festgelegt wurden.
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- Bekanntgaben/Verschiedenes
Unter dem Tagesordnungspunkt Bekanntgaben/Verschiedenes informierte
der Vorsitzende zu den nachfolgenden Punkten:
- Rückbau und Sanierung im Zuge des Wohnbaugebietes „Brunnenfeldstraße“
Die Entkernungsarbeiten am Gebäude haben bereits begonnen, das
Abbruchgesuch ist genehmigt. Mit dem Abbruch des Gebäudes wird nach
Fällung der Bäume bereits Anfang/Mitte August gerechnet. Danach laufen
die Sanierungsarbeiten auf dem Gelände an.
- Nachmittagsbetreuung an der Laubenhartschule ab September 2008
- Kreisentscheid „Unser Dorf hat Zukunft“ am Freitag, 25. Juli
- Voraussichtlicher Termin für die Kommunalwahlen am 7. Juni 2009
- Interkommunaler Gedankenaustausch mit der Gemeinde Essingen
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- Anfragen der Gemeinderäte
Die nachfolgenden Anfragen der Gemeinderäte richteten sich zu den
nachfolgenden Punkten:
- Rückschnitt von Bäumen und Sträuchern an der Zufahrt zum Teilort
Rötenbach
- Sachstand zur Ausbesserung des Schadens in der Aussegnungshalle
- Parkierungssituation Hirschgasse
- Sachstand zur Änderung der Flugrouten Sonderlandeplatz Bartholomä –
Amalienhof
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Ende der öffentlichen Sitzung um 21.30 Uhr.
Eine nichtöffentliche Sitzung mit 4 Tagesordnungspunkten schloss sich an.
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