| Aus dem Gemeinderat |
| Sitzungsbericht über die öffentliche Sitzung des Gemeinderates am
15. Dezember 2008 |
Anwesend: Bürgermeister Kuhn sowie 7 Gemeinderäte
Beginn der Sitzung um 18.00 Uhr
Ende der Sitzung um 20.50 Uhr
Zuhörer: 2
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- Änderung der Abwassergebührensatzung - Anpassung der Abwassergebühren
A. Sachverhalt
Die Abwassergebühr setzt sich aus einer Klärgebühr (derzeit 1,70 €/m³) und
einer Kanalgebühr (derzeit 1,00 €/m³) zusammen. Die Abwassergebühr darf
höchstens so bemessen werden, dass die nach betriebswirtschaftlichen
Grundsätzen ansatzfähige Kosten der Einrichtung gedeckt werden. Über die
Höhe des Gebührensatzes hat der Gemeinderat innerhalb der gesetzlichen
Regelungen nach pflichtgemäßem Ermessen zu beschließen.
Bezüglich der Klärgebühr ist festzustellen, dass bis zum Jahresende 2006
ein Gewinn von rund 60.000 € aufgelaufen war. Daher wurde die Klärgebühr
zum 1.1.2007 von 2,00 € auf 1,70 € gesenkt. Mit einer Verlustrechnung im
Jahr 2007 von knapp 37.000 € und voraussichtlich 2008 mit über 20.000 €
wäre zum Jahresende der Gewinn fast abgebaut. Da das Gebührenaufkommen
zur Deckung der Kosten im Bereich der Klärgebühr nicht mehr auskömmlich
ist, soll zum 1.1.2009 die Gebühr wieder um 0,20 € angehoben werden.
Die Kanalgebühr wurde zuletzt am 1.1.2007 auf ein 1,00 € festgesetzt;
bis zum Jahresende rechnet nunmehr die Verwaltung mit einem Überschuss
von ca. 77.000 €. Um den Gewinn um jährlich rund 17.000 € abzubauen wird
die Senkung der Kanalgebühr um 0,40 €/m³ vorgeschlagen.
B. Beratung und Beschlussfassung
Verbandskämmerer Thomas Kiwus erläuterte dem Gremium ausführlich die
Gebührenkalkulation zu der Klärgebühr und zu der Kanalgebühr.
Das Gremium bewertete in seiner Beratung die vorgeschlagenen Änderungen
als sachgerecht und notwendig und beschloss nach weiterer Diskussion,
die Klärgebühr um 0,20 € auf 1,90 €/m³ zu erhöhen; im Gegenzug die
Kanalgebühr um 0,40 € auf 0,60 €/m³ zu senken.
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- Änderung der Wasserversorgungssatzung - Anpassung der Verbrauchsgebühren
A. Sachverhalt
Im Gegensatz zur Abwasserbeseitigung zählt die Wasserversorgung zu den
wirtschaftlichen Unternehmen und soll nach den Vorschriften der
Gemeindeordnung einen Ertrag für den Haushalt abwerfen.
Der Gemeinderat hatte bereits vor Jahren festgelegt, mit dem
wirtschaftlichen Unternehmen Wasserversorgung einen moderaten Ertrag für
den Haushalt zu erwirtschaften. Nachdem bis Ende 2006 die Verluste aus
Vorjahren aufgeholt wurden, war zuletzt der Wasserzins um 0,20 €/m³
erhöht worden, um einen jährlichen Ertrag dem Verwaltungshaushalt in der
Größenordnung von ca. 20.000 € zu zuführen. Im Jahr 2008 und nach Plan
2009 werden größere Wasserleitungsabschnitte ausgetauscht werden (Lauterburger
Straße/Beckengasse). Damit werden sich in den kommenden Jahren die
Abschreibungs- und Verzinsungsbeträge erhöhen. Ab 2009 soll durch die
Gebührenumschichtung aus dem Bereich Abwasser (Senkung Abwasser
insgesamt um 0,20 € - dafür Erhöhung Wasserzins um 0,20 €) die
Gewinnerzielung wieder in dem moderaten Betrag fortgeführt werden. Daher
soll der Wasserzins von bislang 1,90 €/m³ zzgl. MwSt. auf 2,10 €/m³,
zzgl. MwSt. erhöht werden.
B. Beratung und Beschlussfassung
Für die Beratung lag dem Gremium auch hierzu die Kalkulation des
Wasserzinses ab 1.1.2009 vor. Nach kurzer Beratung beschloss der
Gemeinderat einstimmig, die Verbrauchsgebühr auf 2,10 €/m³ zzgl. der
gesetzlichen Mehrwertsteuer anzuheben.
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- Vorberatung des Haushaltsplanes mit Haushaltssatzung 2009
A. Sachverhalt
Der Haushaltsplan 2009 hat ein Gesamtvolumen von 4.731.000 € und liegt
damit deutlich unter dem Volumen des laufenden Haushalts (2008:
5.748.000 €). Das geringere Volumen 2009 ist ursächlich auf den deutlich
kleineren Vermögenshaushalt, der im Volumen lediglich noch 719.000 €
vorsieht (2008: 1,81 Millionen Euro) zurück zu führen. Der
Verwaltungshaushalt mit einem Gesamtvolumen von 4.012.000 € liegt um
rund 115.000 € höher als noch 2008. Auf der Ausgabenseite des
Verwaltungshaushaltes fallen die leicht erhöhten Personalkosten (663.000
€) auf. Deutlich höher werden die Umlagen an das Land, den Landkreis und
die Gewerbesteuerumlage sein. Diese betrugen laut Haushaltsplan 2008
noch 883.000 €. Im Haushaltsplan 2009 sind diese Umlagen nun mit über
1,1 Mill. Euro eingeplant. Die laufenden Unterhaltungskosten und die
Betriebsausgaben im Verwaltungshaushalt liegen um 47.000 € höher als
2008. Sie betragen in Summe 728.000 €. In diesem Betrag sind kleinere
Unterhaltungsmaßnahmen (Feuerwehrsaal 25.000 €), Wegeunterhaltung
Marktwiese (6.000 €), Garage Friedhof (5.000 €) enthalten.
Auf der Einnahmenseite wird im Verwaltungshaushaltung mit gleich hohen
Abwasser- und Wassergebühren gerechnet. Die Gewerbesteuer ist mit
300.000 € höher als im Plan 2008 angesetzt (2008: 260.000 €). Weiterhin
ist auch der Gemeindeanteil an der Einkommenssteuer mit 869.000 € etwas
höher als 2008. Hingegen muss mit geringeren Schlüsselzuweisung des
Landes (-14.000 €) gerechnet werden. Der Haushaltsplanentwurf 2009
berücksichtigt auch eine Anhebung der Grundsteuer B auf 380
Prozentpunkte (Erhöhung um 20 Prozentpunkte). Dies stellt für diese
Grundsteuerart eine Verbesserung um 19.000 € dar. Die Zuführungsrate an
den Vermögenshaushalt fällt gering aus und beträgt gerade noch 76.000 €.
Der Vermögenshaushalt wird durch die Maßnahme „Kanalsanierung
Beckengasse“ erheblich beeinflusst. Neben der Sanierung der Wasser- und
Abwasserleitungen sollen auch im Bereich der Straßenraumgestaltung
Maßnahmen zur Verbesserung des Wohnumfeldes durchgeführt werden. Allein
die Wohnumfeldmaßnahmen schlagen mit rund 350.000 € (bei geplanten
Zuschüssen von 208.000 €) zu buche. An weiteren Investitionen sind im
Haushaltsplan vorgesehen:
- Gutachten zur Dorfentwicklungsplanung
- Provisorische Brandschutzmaßnahmen an der Sport- und
Veranstaltungshalle
- Gutachterkosten für Energie/Gebäudemanagement
- (Ersatz)Beschaffung diverser Geräte/Maschinen/Fuhrpark für den Bauhof
- Grunderwerb für Baugebiet Hirschrain Nord/Gewerbegebiet Steinheimer
Straße.
Auf der Einnahmenseite ist ein Grundstücksverkaufserlös von 120.000 €
eingeplant. Dennoch sind für das Investitionsprogramm 2009 Kredite von
rund 198.000 € notwendig. Die Pro-Kopf-Verschuldung wird planmäßig auf
342 € ansteigen; liegt aber im landesweiten Vergleich noch in einem
günstigen Bereich.
B. Beratung und Beschlussfassung
Bürgermeister Kuhn legte dar, dass der Haushaltsplan 2009 ein ganz
anderes Bild zeichne, als noch der Plan 2008. Während 2008 finanziell
den Spielraum bot, die eine und andere Investition umsetzen zu können,
müsse sich die Gemeinde 2009 finanziell wieder ganz erheblich
einschränken. Der Verwaltungshaushalt müsse sich weiterhin einer
Konsolidierung unterziehen. In den zurückliegenden Jahren habe die
Gemeinde diesen steinigen Weg begonnen und bei kostenrechnenden
Einrichtungen (Friedhof, Abwasser) in der Vergangenheit notwendige
Gebührenanpassungen vorgenommen. Ebenso habe die Gemeinde schmerzliche
Einsparungen beim Personal im Bereich des Bauhofes durch den Wegfall
einer Personalstelle vollzogen. Die hohe Anzahl öffentlicher Aufgaben,
sowie die Vielfalt der gemeindlichen Einrichtungen, sei mit den
bestehenden Finanzstrukturen auf Dauer in diesem Umfang nur schwer zu
finanzieren. Auch mit Blick auf die anstehenden Pflichtaufgaben der
kommenden Jahre stehe die Gemeinde vor gewaltigen Herausforderungen.
Verbandskämmerer Thomas Kiwus legte sodann dem Gremium den Haushaltsplan
2009 im Detail dar und trug die Veränderung zum Plan 2008 vor. Er
verwies darauf, dass die Gemeinde den Hebesatz der Grundsteuer B um 20
Prozentpunkte anheben müsse.
In der weiteren Beratung im Gremium wurde deutlich, dass die Gemeinde
den Finanzgürtel wieder deutlich enger schnallen müsse. Sodann gaben die
Gemeinderäte einzelne Anregungen, wie der Deckungsfähigkeit einzelner
Ausgabeansätze bei der Bücherei. Die Innere Verrechnungen von
Bauhofleistungen für die Kostenstelle Heimatpflege, die insgesamt 34.000
€ ausmachen, wurden kritisch hinterfragt. Ebenso wurde von einem
Gemeinderat angeregt, den Ansatz für Biotopvernetzung auf 5.000 € zu
erhöhen. Mit Blick auf das schwierige Zahlenwerk 2009 – so das Gremium –
sei die Erhöhung der Grundsteuer B auf 380 Prozentpunkte- notwendig und
begründet.
Nach weiterer Beratung und Diskussion beauftragte schließlich der
Gemeinderat einstimmig die Verwaltung, die in der Beratung genannten
Punkte und Anregungen aufzunehmen und für die Januarsitzung des Gremiums
den Haushaltsplan mit der Haushaltssatzung 2009 zur Beschlussfassung
vorzulegen.
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- Sportentwicklungskonzeption „Bewegtes Dorf – Mobilität für Alt und Jung“
A. Sachverhalt
Die Gemeinde Bartholomä hat hohe Kompetenzen in Sachen Sport und
Bewegung. Die herrliche Landschaft und Natur stellen in Bartholomä
ganzjährig hervorragende Möglichkeiten zur sportlichen Betätigung im
Freien dar. Auch die vorhandene Infrastruktur in den Bereich Sport und
Bewegung sind sehr hochwertig und vielfältig. Daneben engagieren sich
viele Vereine und Organisationen in der Gemeinde rund um dieses Thema.
In dieser Hinsicht bildet die Frage nach der Zukunft der TSV-Halle, für
die ein Sanierungsbedarf gegeben ist, einen konkreten Anlass für eine
kommunale Sportentwicklungsplanung. Mittels einer Entwicklungsplanung
können jedoch weit über diese Frage hinaus die Potenziale in Bartholomä
im Hinblick auf die bestehende Angebotsformen und die
Organisationsstrukturen, wie auch die (Sport-)Infrastruktur betrachtet
werden. Im Rahmen einer solchen Entwicklungsplanung werden dabei Bestand
und Bedarf abgeglichen. Am Ende dieses Prozesses sollen konkrete
Handlungsempfehlungen in allen dieser drei genannten Bereiche
(Infrastruktur, Angebotsformen und Organisationsstruktur) stehen.
Für die Ausarbeitung dieser Dorf- und Sportentwicklungsplanung liegt ein
Angebot der Sportakademie (Württembergischer Landessportbund, Stuttgart)
vor. Das Angebot besteht aus zwei Bausteinen: Einer Sport- und
Bewegungsverhaltensstudie im Sinne einer Bevölkerungsbefragung
einerseits und andererseits der eigentlichen Entwicklungsplanung.
Für beide Bausteine hat die Gemeinde über das europäische Förderprogramm
„LEADER“ einen Zuschussantrag gestellt.
B. Beratung und Beschlussfassung
Bürgermeister Kuhn informierte, dass ursprünglich in der
LEADER-Arbeitsgruppe geplant gewesen sei, über den seitens der Gemeinde
Bartholomä gestellten Zuschussantrag noch im Dezember zu entscheiden.
Leider wurden nun seitens der Arbeitsgruppe sämtliche Projektanträge
vorerst noch zurück gestellt. Für die Gemeinde Bartholomä sei es jedoch
wichtig alsbald im Januar und zeitnah mit der Entwicklungsplanung zu
beginnen. Da jedoch noch keine Entscheidung über den Zuschussantrag
gefallen sei, könne der Startschuss auch noch nicht gegeben werden.
In der weiteren Beratung brachte das Gremium zum Ausdruck, dass die
Dorfentwicklungsplanung für die Gemeinde eine hohe Priorität genieße und
wichtig sei. Weiterhin war das Gremium mehrheitlich der Ansicht, auch im
Zuge der Entwicklungsplanung eine Bevölkerungsbefragung anzugehen. Dies
sei freilich abhängig auch von einer möglichen Bezuschussung. Ein
Gemeinderat regte an, über die Bevölkerungsbefragung nicht nur das Thema
Sport und Bewegung als Inhalt zu nehmen, sondern generell die
Bürgerschaft zu den Entwicklungspotenzialen in weiteren Lebensbereichen
einzubinden.
Der Gemeinderat wird – abhängig von einer baldigen Bezuschussung –
zeitnah das Thema nochmals behandeln.
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- Zuschuss zur Sanierung des Skilifts am Skigelände Wirtsberg
A. Sachverhalt
Der Skiclub Heubach-Bartholomä e. V. unterhält am Wirtsberg den Skilift,
die Skihütte und das darum liegende Gelände wie Skihang und Sportplatz.
Grundlage bildet hierzu der Pachtvertrag zwischen der Gemeinde und dem
Skiclub Heubach-Bartholomä e. V., wonach der Verein die Pflege des
gesamten Geländes der im Eigentum der Gemeinde stehenden Flächen
übernommen hat.
Beim Aufbau des Skiliftes Ende November durch den Skiclub
Heubach-Bartholomä e. V. ist zu Tage getreten, dass die Antriebswelle
für das Seilrad ausgeschlagen ist. Eine Reparatur des 40 Jahre alten
Antriebs lohnt nicht mehr, so dass die Antriebswelle auszutauschen ist.
Mit dem Austausch des Antriebs ist nicht mehr dann nur die „Talstation“
zu tauschen, sondern auch die Bergstation, da in dieser der
Seilrücklaufschutz (damit ist gewährleistet, dass der abgeschaltete Lift
nicht rückwärts läuft) eingebaut ist. Unter Berücksichtigung von
Eigenleistungen durch den Verein entsteht ein Kostenaufwand von 7.546,97
€ gemäß eines Angebots der Firma Multerer. Unter Berücksichtigung eines
WLSB-Zuschusses in Höhe von 30 % (2010 zur Auszahlung bewilligt) und der
ausgewiesenen Umsatzsteuer, die als Vorsteuer abgezogen werden kann,
beträgt der Nettoaufwand rund 4.580 €.
Der Skiclub Heubach-Bartholomä e. V. ist an die Gemeinde mit dem Antrag
auf Bezuschussung herangetreten.
B. Beratung und Beschlussfassung
Nach kurzer Beratung beschloss der Gemeinderat einstimmig, zum Erhalt
der touristischen Infrastruktur die Reparatur des Skilifts am Skihang
Wirtsberg mit einem Zuschussbetrag von 1.500 € zu unterstützen.
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- Annahme von Spenden und Sponsoring
A. Sachverhalt
Der Gemeinderat hat in seiner öffentlichen Sitzung am 25.09.2006 von
gesetzlichen Änderungen hinsichtlich der Annahme und Behandlung von
Spenden, Schenkungen und ähnlichen Zuwendungen Kenntnis genommen. In der
selben Sitzung wurde seitens des Gremiums beschlossen, zur Vereinfachung
des Verfahrens festzulegen, dass der Gemeinderat über Einzelspenden von
bis zu 100 € in periodischen Abständen (1 x jährlich) in
zusammengefasster Form pauschal entscheidet. Darüber hinaus gehende
Spendenbeträge sind vom Gemeinderat gemäß den gesetzlichen Vorschriften
(vgl. hierzu § 78 Abs. 4 der Gemeindeordnung, GemO) in einem
Einzelbeschluss förmlich anzunehmen.
B. Beratung und Beschlussfassung
Der Vorsitzende legte dem Gremium eine Übersicht der im Jahr 2008
eingegangenen Einzelspenden geringeren Umfangs zur Beschlussfassung vor.
Er legte dar, dass die Spenden im Wesentlichen zugunsten der
Bartholomäer Kultur- und Sportstiftung ergangen seien und bedankte sich
im Namen der Gemeinde sehr herzlich bei allen Spenderinnen und Spendern.
Nach weiterer kurzer Beratung und Diskussion beschloss der Gemeinderat
einstimmig die Annahme der Spenden.
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- Bekanntgaben
Die Bekanntgaben des Vorsitzenden richteten sich zu den nachfolgenden
Punkten:
- Sanierung und Erschließung Wohnbaugebiet Brunnenfeldstraße
- Ersatzbeschaffung eines Schneepfluges für den gemeindlichen Bauhof
- Verlegung von Leerohren für Glasfaserkabel im Zuge der Tiefbaumaßnahme
der EnBW im Bereich Schopf/Heubacher Straße/Teichweg.
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- Jahresrückblick 2008
Der Vorsitzende informierte anhand einer Power-Point-Präsentation über
die kommunalen Ereignisse, Baumaßnahmen, Investitionen und Planungen des
Jahres 2008. Abschließend dankte Bürgermeister Kuhn den Damen und Herren
des Gemeinderates für ihr umfassendes Engagement, die vielen geleisteten
ehrenamtlichen Stunden im Gemeinderat und den Ausschüssen. Er hob die
stets konstruktive und faire, wie auch partnerschaftliche Zusammenarbeit
zwischen Gemeinderäten und Gemeindeverwaltung hervor. Sein Dank galt
auch allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Verwaltung in der
Gemeinde, den Verwaltungsangestellten im Rathaus, den Mitarbeitern des
Bauhofes und der Reinigungskräfte. Ebenso bedankte er sich
stellvertretend bei Verbandskämmerer Thomas Kiwus für die gute
Zusammenarbeit mit der Verwaltungsgemeinschaft Rosenstein mit Kämmerei,
Hauptamt (Lohn- und Gehaltstelle), dem Bauamt und der Musikschule. Auch
galt sein Dank den übergeordneten Verbänden, in denen die Gemeinde
Mitglied ist: den Mitarbeitern im Abwasserzweckverband Lauter-Rems, der
Härtsfeld-Albuch-Wasserversorgung und der Touristikgemeinschaft
Sagenhaften Albuch.
Stellvertretend für das Gremium dankte Gemeinderat Bruno Bieser dem
Bürgermeister und allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für die
vertrauensvolle, engagierte, vielfältige und gute Arbeit im
zurückliegenden Jahr.
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Ende der öffentlichen Sitzung um 20.50 Uhr.
Eine nichtöffentliche Sitzung mit 2 Tagesordnungspunkten schloss sich an.
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