Aus Bartholomä
Grußwort des Bürgermeisters zum Tag der offenen Tür
am Sonntag, 4. Mai 2008, in der Museumsscheune Bartholomä
29.04.2008
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

zum Tag der offenen Tür in der Museumsscheune auf dem Amalienhof heiße ich Sie sehr herzlich am kommenden Sonntag ab 14 Uhr willkommen.

Am Sonntagnachmittag können Sie nicht nur einen Blick in die Museumsscheune nehmen, in der Geräte und Utensilien der früheren Handwerke und des früheren landwirtschaftlichen Lebens ausgestellt sind. Es werden am Tag der offenen Tür darüber hinaus auch frühere Handwerke konkret vorgestellt. Da ist der Seiler, der Wägner, der Schreiner und Schnitzer, der Steinmetz, der Schmied, bis hin zum Schäfer in seinem früheren Schaffen zu sehen. Eine Besonderheit stellt das Schafscheren mit der Handschere dar, wie es über Jahrhunderte praktiziert wurde, bevor Anfang des 20. Jahrhunderts die elektrische Schere dieses Handwerk weitgehend abgelöst hat. Gleichzeitig wird gezeigt, wie die Schafwolle ursprünglich versponnen wurde.

Der Tag der offenen Tür ist daher für jung und alt, insbesondere auch für Familien einen schönen Sonntagsausflug auf den Amalienhof wert.

Ich danke den Damen und Herren unseres Amalienhof-Teams, die so engagiert diesen Tag gestalten und teilweise selber diese früheren Berufe darstellen. Auch allen weiteren Personen, die Handwerke darstellen und erklären gilt mein besonderer Dank.

So freue ich mich, wenn viele Bürgerinnen und Bürger dieses bürgerschaftliche Engagement mit einem Besuch am Tag der offenen Tür würdigen, zumal über den Förderverein Laubenhartschule für das leibliche Wohl am Sonntagnachmittag bestens gesorgt sein wird.

Ihr
Thomas Kuhn
Bürgermeister
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