| Schnelles Eingreifen verhindert Schlimmeres |
23.11.2010 |
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„Dachstuhlbrand Amalienhof“ so lautetet das Alarmstichwort für die Feuerwehr Bartholomä am Montag, den 22.11.2010 um
21.48 Uhr. Innerhalb kürzester Zeit war das erste Fahrzeug der freiwilligen Feuerwehr besetzt und rückte bereits nach vier Minuten zur
Einsatzstelle in den Amalienhof aus. Weitere drei Minuten später folgte das zweite Fahrzeug der Bartholomäer Wehr. Vor Ort war die Lage
zunächst undurchsichtig - das Gebäude war im Inneren verraucht, im Außenbereich des Ferienhauses dran Qualm zwischen den Dachplatten
hervor, der gesamte Neuschnee war bereits vom Dach geschmolzen. Mit Hilfe mehrere Strahlrohre wurde das Feuer, welches sich in der
Dämmung ausgebreitet hatte, sehr schnell erfolgreich bekämpft. Durch den Angriff von Außen konnten größere Schäden im Gebäudeinneren
vermieden werden, wodurch der gesamte Sachschaden sehr gering ausfiel.
Insgesamt war die freiwillige Feuerwehr mit 22 Mann nahezu drei Stunden im Einsatz, die DRK-Ortsgruppe stellte die sanitätsdienstliche
Versorgung während des Einsatzes sicher. Glück im Unglück hatten die Besitzer des Hauses, welche den Brand nur rein zufällig
entdeckten - nicht auszudenken, was passiert wäre, wenn diese bereits geschlafen hätten, denn im Schlaf nimmt man den Brandgeruch nicht
mehr wahr.
Deshalb unser Appell in der Vorweihnachtszeit → Rauchmelder retten Leben, bei Fragen wenden Sie sich vertrauensvoll an Ihre
Feuerwehr.
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