Bei der Enthüllung der Gedenktafel am früheren Wohnhaus Franz Theodor Wolfs:
Reiner und Ilse Wieland, Bürgermeister Thomas Kuhn, Ursula Range (Urenkelin Franz Theodor Wolfs), Dr. Christian Sommer, Sieglinde Pille,
Angelika Huber-Sommer, Maria Brun (Urenkelin Franz Theodor Wolfs), Werner K. Mayer, Carsten Weber, Familie Oliver Gehring (jetzige Hausbesitzer in Dresden-Plauen)
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Franz Theodor Wolf, 1841 in Bartholomä geboren, gilt neben Alexander von Humboldt als der bahnbrechende Erforscher von Ecuador. Im Februar konnte die Gemeinde im
Dorfhaus eine Gedenktafel zu Franz Theodor Wolf anlässlich seines 170. Geburtstags feierlich enthüllen. Wolf zog nach seinen Forschungsreisen in Südamerika im Jahr
1891 nach Dresden-Plauen, wo er verschiedene Forschertätigkeiten und Dokumentationen fertigte.
Am vergangenen Wochenende reiste eine kleine Delegation des Arbeitskreises Ortsgeschichte rund um Bürgermeister Thomas Kuhn nach Dresden, um dort im Beisein der
beiden Urenkelinnen von Franz Theodor Wolf am früheren Wohnhaus Wolfs eine Gedenktafel zu enthüllen.
Zu den kleinen Gedenkfeier hieß die Bezirksleiterin Dresden-Plauen, Frau Brauner im Sitzungssaal des Bezirksrathauses die Anwesenden willkommen. In einem kurzen
Vortrag skizzierte sodann der Autor des Buches Franz Theodor Wolf – „Jesuit und Naturforscher“, Herr Werner K. Mayer aus Schwäbisch Gmünd, das
Leben Wolfs nach. Frau Ursula Range, eine Urenkelin Wolfs, zeigte im Sitzungssaal verschiedene Bilder aus dem Familienalbum des berühmten Bartholomäer Sohns. Mit
den Vorträgen im Bezirksamt Dresden-Plauen und der Enthüllung der Gedenktafel am früheren Wohnhaus nahm auch erstmals die Stadt Dresden Kenntnis von der regen und
erfolgreichen Forschertätigkeit Franz Theodor Wolfs.
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