| Aus dem Gemeinderat |
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Sitzungsbericht über die öffentliche Sitzung des Gemeinderates am
2. März 2011
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Anwesend: Bürgermeister Kuhn sowie 8 Gemeinderäte
Beginn der Sitzung um 18.30 Uhr
Ende der Sitzung um 20.50 Uhr
Zuhörer: 2
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- Bewirtschaftungsplan des Forstwirtschaftsjahres 2011 für den Gemeindewald Bartholomä
A. Sachverhalt
Vom für den Gemeindewald zuständigen Forstrevierleiter, Herrn Henning
Fath, wurde der Bewirtschaftungsplan 2011 für den Gemeindewald Bartholomä aufgestellt.
Der Bewirtschaftungsplan sieht ein positives Betriebsergebnis in Höhe von 6.330,-- € vor. Hierin sind Einnahmen
durch Einschlag und den Verkauf von Holz in Höhe von 15.230,-- € (Plan
Vorjahr: 14.380 €) vorgesehen. Damit bewegen sich die Einnahmen über dem des Vorjahres.
Auf der Aufgabenseite sind im Bewirtschaftungsplan Kosten von insgesamt 8.900,-- € eingeplant (Vorjahr: 7.550,-- €). In
den Kosten ist der Forstverwaltungsbeitrag in Höhe von 3.500,--€
enthalten.
B. Beratung und Beschlussfassung
Henning Fath berichtete, dass 2010 der Bewirtschaftungsplan nicht
vollständig umgesetzt werden konnte, da das Jahr insgesamt sehr nass
gewesen sei und mit Blick auf die Schonung von Forst- und Waldwegen
der Einschlag nicht in dem vorgesehenen Umfang erfolgt ist.
Da der Gemeinde auch eine Vorbildfunktion im schonenden und nachhaltigen
Umgang mit den Waldwegen zukomme, stimmte das Gremium der Haltung der
Verwaltung überein. Nach weiterer Beratung und Diskussion beschloss
der Gemeinderat sodann einstimmig den Bewirtschaftungsplan 2011 und
legte auf die Feststellung wert, dass bei der Verlosung von
Holzschlägen aus dem Wirtsberg ausschließlich Bartholomäer Bürger und
Bürgerinnen Berücksichtigung finden sollen.
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- Änderung der Hauptsatzung
hier: Wegfall der Regelung der persönlichen Stellvertreter
A. Sachverhalt
In der rechtskräftigen Hauptsatzung der Gemeinde ist geregelt, dass
für die weiteren Mitglieder der beschließenden Ausschüsse jeweils in
gleicher Anzahl Stellvertreter bestellt werden, welche diese
Mitglieder im Verhinderungsfall vertreten („persönliche
Stellvertreter“). Nach dem Ausscheiden von Gemeinderat Ochs und dem
Verbleib von 9 Gemeinderäten kann bei je 5 Mitgliedern in den beiden
beschließenden Ausschüssen rechnerisch nicht zugleich die gleiche
Anzahl von Stellvertretern bestellt werden.
Es ist daher vorgesehen, durch Einzelbeschluss des Gemeinderates, die Vertretungsregelung neu
festzulegen und die in der Hauptsatzung vorhandene Bestimmung, dass in
„gleicher Zahl“ Stellvertreter für die ordentlich bestellten
Mitglieder der beschließenden Ausschüsse zu bestimmen sind, zu
streichen.
B. Beratung und Beschlussfassung
Nach kurzer Aussprache beschloss der Gemeinderat einstimmig die
Änderungssatzung zur Streichung der Regelung über die „persönlichen Stellvertreter“.
Änderung der Hauptsatzung als PDF-Datei (50 KB)
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- Neubesetzung des Technischen Ausschusses
In der Gemeinde Bartholomä ist ein Technischer Ausschuss als beschließender Ausschuss gebildet.
Dadurch dass 9 Gemeinderäte im Gremium vorhanden sind, ist die Stellvertretung des Technischen Ausschusses und damit die Neubesetzung des Ausschusses zu regeln.
Einstimmig hat der Gemeinderat daher die Neubesetzung wie folgt beschlossen:
| Ordentliches Mitglied: |
Persönlicher Stellvertreter: |
| Bieser Bruno |
1. Pfeifer Helga 2. Knoblauch Sandra 3. Mezger Markus 4. Bäumel Robert |
| Grimmbacher Rudolf |
Bäumel Robert |
| Gröner Martin |
Pfeifer Helga |
| Kolb Werner |
Knoblauch Sandra |
| Kopp Ernst |
Mezger Markus |
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- Neubesetzung des Ausschusses für Soziale Angelegenheiten
In der Gemeinde Bartholomä ist ein Ausschuss für Soziale Angelegenheiten als beschließender Ausschuss gebildet.
Einstimmig hat der Gemeinderat die Neubesetzung wie folgt beschlossen:
| Ordentliches Mitglied: |
Persönlicher Stellvertreter: |
| Bäumel Robert |
Bieser Bruno |
| Gröner Martin |
Kopp Ernst |
| Knoblauch Sandra |
Kolb Werner |
| Pfeifer Helga |
1. Bieser Bruno 2. Grimmbacher Rudi 3. Kopp Ernst 4. Kolb Werner |
| Mezger Markus |
Grimmbacher Rudolf |
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- Wahl der Vertreter der Gemeinde in die Verbandsversammlung
a.) der Härtsfeld-Albuch-Wasserversorgung b.) des Abwasserzweckverbandes Lauter-Rems
Neben der Besetzung des Technischen Ausschusses und des Ausschusses für Soziale Angelegenheiten hat der Gemeinderat auch die Vertreter der Gemeinde in die
Verbandsversammlung der Härtsfeld-Albuch-Wasserversorgung wie folgt neu bestimmt:
| Ordentliches Mitglied: |
Persönlicher Stellvertreter: |
| Kolb Werner |
Kopp Ernst |
| Bäumel Robert |
Pfeifer Helga |
Ebenso wurden im Gemeinderat auch die Vertreter der Gemeinde in die Verbandsversammlung des Abwasserzweckverbandes Lauter-Rems wie folgt beschlossen:
| Ordentliches Mitglied: |
Persönlicher Stellvertreter: |
| Kopp Ernst |
Grimmbacher Rudolf |
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- Wahl des Jugendbeauftragten des Gemeinderates (Kommission Kinder und Jugend)
Der Gemeinderat wählte einstimmig die nachfolgenden Personen als Jugendbeauftragte:
| Knoblauch Sandra |
Pfeifer Helga |
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- Errichtung eines Buswartehäuschens bei der Dorfhülbe
A. Sachverhalt
Im Zuge des Wohnumfeldprogrammes Beckengasse 2009/2010 hat sich der
Gemeinderat intensiv mit Gestaltungsmaßnahmen entlang der Beckengasse
befasst und diese im Zuge der Bauarbeiten umgesetzt.
Nach Vorberatung im Technischen Ausschus hat der Gemeinderat Bartholomä in öffentlicher
Sitzung bereits 2009 grundsätzlich beschlossen, ein Buswartehäuschen an der Haltestelle Dorfhülbe einzurichten.
Der Gemeinderat Bartholomä hat die Umsetzung und die Realisierung des Buswartehäuschens erstens
unter die Voraussetzung der Bewilligung über Zuschüsse aus dem
Förderprogramm Ländlicher Raum und zweitens unter die Finanzierung im
Rahmen des Gesamtprojektes Gestaltung „Wohnumfeld Beckengasse einschl.
Kanalsanierung- und Wasserleitungserneuerung“ gestellt.
Nachdem nunmehr die Gesamtkosten des Projektes vorliegen und sich aufgrund der
Gesamtkosten abzeichnet, dass die Finanzierung des Buswartehäuschens
gesichert ist, zumal über das Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum für
das Buswartehäuschen ein Zuschuss bewilligt ist, schlägt die
Verwaltung vor, die Maßnahme zu beauftragen. Zwei Angebote für die
Lieferung und für die Montage sind von der Verwaltung eingeholt. Die
Gesamtkosten betragen knapp 14.000,-- €, wobei hiervon ein Zuschuss
nach ELR abgezogen werden kann.
B. Beratung und Beschlussfassung
Aus der Mitte des Gemeinderates wurde angeregt, das Buswartehäuschen
so zu gestalten, dass möglichst ein Schutz der Wetterseite
gewährleistet wird. Nachdem hierzu der Gemeinderat zunächst die
technische Lösung planlich dargestellt wissen will und auch die damit
gfs. zusammenhängenden Mehrkosten, hat der Gemeinderat die Vergabe der
Aufträge nochmals vertagt.
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- Ortsbücherei - Aufbau einer ehrenamtlichen Büchereiverwaltung
A. Sachverhalt
Gemäß der gültigen Benutzungs- und Entgeltordnung der
Gemeindebücherei im Dorfhaus Bartholomä ist die Gemeindebücherei eine
öffentliche, kulturelle Einrichtung. Träger der Gemeindebücherei sind
die evangelischen und katholischen Kirchengemeinde, sowie die Gemeinde Bartholomä.
Die Gemeindebücherei steht allen Einwohnerinnen und Einwohnern der Gemeinde zur Verfügung.
Für eine Gemeinde in der Größe von Bartholomä ist die Gemeindebücherei in der Form einer öffentlichen
Einrichtung keine Selbstverständlichkeit. Die Gemeinde erfüllt die
Aufgabe der Gemeindebücherei freiwillig, da sie in der Bücherei eine
Bildungsaufgabe – insbesondere für Kinder und Jugendliche erkennt und
darüber hinaus mit der Einrichtung eine kulturelle Einrichtung in der
Gemeinde vorhält. Der Wert der Bücherei im Sinne der „Volksbildung“
besteht insbesondere in dem Angebot für Kinder und Jugendliche, aber
auch Senioren und Familien nehmen das Angebot in der Gemeinde wahr.
In Zeiten knapper öffentlicher Finanzen, insbesondere in den Jahren, in
denen der laufende Betrieb (Verwaltungshaushalt) z. T. deutlich höhere
Kosten aufweist, als Einnahmen zur Verfügung stehen, steht die
Aufgabenerfüllung in den Freiwilligkeitsaufgaben auf dem Prüfstand.
So hat der Gemeinderat in den vergangenen Jahren bzgl. der
Aufgabenerfüllung zur Gemeindebücherei die nachfolgenden Beschlüsse gefasst:
- Einführung einer Jahrespausschale ab dem Jahr 2008
- Reduzierung des Beschäftigungsumfanges des hauptamtlichen Personals ab Mitte 2009.
Mit diesen beiden Maßnahmen konnte der frühere
Abmangelbetrag von ca. 13.000,-- € – 14.000 € in etwa halbiert
werden, ohne an dem Bestand und der Qualität der Gemeindebücherei Abstriche zu machen.
Mit dem aktuellen Ausscheiden von Frau Roswitha Kendziorra auf Ende Februar 2011 in den wohlverdienten Ruhestand, hat
der Gemeinderat grundsätzlich beschlossen, die Büchereiverwaltung ins Ehrenamt überführen zu wollen.
Hierzu fand am Mittwoch, 23. Februar 2011 eine öffentliche Bürgerinformation im Dorfhaussaal statt. Als
Ergebnis dieses Bürgergespräches kann festgestellt werden, dass der
Aufbau eines ehrenamtlichen Teams nicht ausgeschlossen erscheint;
vielmehr ist bei Bürgerinnen und Bürger durchaus Bereitschaft gegeben,
in der öffentlichen Bücherei mitzuarbeiten. Sehr deutlich wurde im
Rahmen des Bürgergesprächs seitens interessierter Bürgerinnen und
Bürger angesprochen, dass es ohne die Benennung einer konkreten
Leitungsfunktion, die honoriert wird, nicht gehen wird.
B. Beratung und Beschlussfassung
Bürgermeister Kuhn zeigte sich davon überzeugt, dass es gelingt,
ehrenamtliche Bürgerinnen und Bürger für das Büchereiteam zu gewinnen.
Dies setze jedoch voraus, dass weiterhin in der Bücherei
Leitungspersonal angestellt bleibe.
Der Gemeinderat teilte in der Beratung und Diskussion diese Auffassung und sprach sich sehr
eindeutig für den Erhalt und die Fortführung der Bücherei aus. Es
gelte nun, so das Gremium, engagierte Bürger für die Mitarbeit dieser schönen Aufgabe zu finden.
Nach dem in Vorgesprächen beide Kirchengemeinden eine finanzielle Unterstützung in der
Personalkostenfrage signalisiert haben, beschloss der Gemeinderat
schließlich einstimmig, für die Ortsbücherei weiter eine Leitung
anzustellen und für den Aufbau eines ehrenamtlichen Teams zu werben.
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- Vergabe von Grünflächenpatenschaften
A. Sachverhalt
In der Gemeinde Bartholomä sind zahlreiche Grünflächen und -inseln
vorhanden. Diese Grünbereiche sind für den Erlebnischarakter im Sinne
eines freundlichen und schönen Erscheinungsbildes und dem Wohnumfeld
im Dorf sehr wichtig.
Diese zeichnen auch die ländlich strukturierte Wohngemeinde Bartholomä als staatlich anerkannter Erholungsort im Besonderen aus.
Zum Teil werden diese Grünbereiche bereits schon von Anwohnern freiwillig und ehrenamtlich gepflegt.
Viele der Grünflächen und -inseln müssen vom gemeindlichen Bauhof während der
Vegetationsperiode gepflegt werden. Hierzu wurde in der Vergangenheit
auch während der Pflegezeit eine geringfügige Beschäftigung
ausgegeben, um speziell diese Aufgabe zu bewerkstelligen.
Es ist geplant, durch die Vergabe von Grünflächenpatenschaften die Pflege
einzelner Grünflächen in ehrenamtlicher Arbeit durch Anwohner und der
Bürgerschaft verstärkt zu erledigen.
B. Beratung und Beschlussfassung
Rund 90 kleinere Grüninseln sind im Gemeindegebiet vorhanden, die
einen z. T. großen Unterhaltungsaufwand im Bauhof verursachen, so der
Vorsitzende. Aus der Mitte des Gemeinderates wurde zugestimmt,
durchaus die Anwohner und die Bürger zu bitten, die Grünflächen in
private Patenschaften zu übernehmen.
Nach weiterer Beratung und Diskussion beauftragte schließlich der Gemeinderat einstimmig die
Verwaltung, mit den jeweiligen Anwohnern von Grünflächen die Ausgabe
von Patenschaften zu besprechen.
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- Kenntnisnahme von Beschlüssen
10.1. Der Technische Ausschuss hat in seiner öffentlichen Sitzung am 23.02.2011 die nachfolgenden Beschlüsse gefasst, die dem Gemeinderat zur Kenntnis gegeben wurden:
Bausachen
10.1.1. Umnutzung von Wohnräumen zur gewerblicher Nutzung - Tattoo-Studio - Grundstück Flst. 128, Hauptstraße
Der Bauherr plant, zwei Wohnräume im Erdgeschoß zu
gewerblicher Nutzung umzunutzen und darin ein Tattoo-Studio
einzubauen. Der Technische Ausschuss hat – nachdem die rechtlichen
Voraussetzungen gegeben sind – dieser Nutzungsänderung einstimmig zugestimmt.
10.1.2. Erstellung eines Geräteschuppens auf Grundstück Flst. 571, Böhmenkircher Straße
Der Bauherr plant die Errichtung eines Geräteschuppens mit Grundmaßen von 10.4 m x 6,4 m und mit Pultdach mit
6 ° Dachneigung. Dazu wurde ein Bauantrag eingereicht. Da die rechtlichen Voraussetzungen für Grenzbebauung nicht eingehalten sind,
hat der Technische Ausschuss einstimmig das kommunale Einvernehmen versagt.
10.2. Der Ausschuss für Soziale Angelegenheiten hat in seiner öffentlichen Sitzung am Mittwoch, 23.02.2011 die nachfolgenden Beschlüsse, die dem Gemeinderat
ebenfalls zur Kenntnis gegeben wurden:
10.2.1. Mittagessensangebot für Schülerinnen und Schüler an der Laubenhartschule
Im Sinne einer familienfreundlichen Gemeinde fördern
Gemeinderat und Gemeindeverwaltung gute Betreuungsangebote in den
Kindergärten und an der Laubenhartschule. Seit drei Jahren besteht
u.a. an der Schule ein kommunales Betreuungsangebot ganztags von 7 Uhr
– 16 Uhr. Darüber hinaus wird ein Mittagessen angeboten. Nach
Rücksprache mit allen in Frage kommenden Anbietern aus Bartholomä
besteht die Möglichkeit, zukünftig dieses Mittagessensangebot über das
Gasthaus Schwarzer Adler und die Metzgerei Grötzinger zu beziehen.
Dabei erfolgt die Abgabe des Mittagessens zum Preis von 3,90 € pro
Essen. Der Ausschuss für Soziale Angelegenheiten hat der Beauftragung
an die Metzgerei Grötzinger und an das Gasthaus Schwarzer Adler
einstimmig zugestimmt.
10.2.2. Jugendschutz; Richtlinien für die Erteilung von Gestattungen nach Gaststättengesetz
Auf Landkreisebene wurde unter Mitwirkung der Vertreter der Städte und Gemeinden und der
Polizei eine Kooperationsvereinbarung entworfen, die künftig
Richtschnur für das Handeln der öffentlichen Verwaltung zur Erteilung
von sog. Schankerlaubnissen bilden soll. In erster Linie zielt diese
Kooperationsvereinbarung darauf ab, dem Jugendschutz noch größere
Bedeutung zuzumessen. Bezogen auf Veranstaltungen in der Gemeinde
Bartholomä kann festgestellt werden, dass Gastronomen, Vereine,
Organisationen und Kirchengemeinden bei der Durchführung ein hohes
Verantwortungsbewusstsein zeigen. In der öffentlichen Sitzung des
Ausschusses für Soziale Angelegenheiten wurde die Richtlinie beraten
und diskutiert und einzelne Hinweise gegeben, wo noch
Verbesserungsmaßnahmen bzw. Informationen an die Veranstalter gegeben
werden können. Die Richtlinie soll alsbald den Gruppierungen bekannt
gegeben werden.
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- Bekanntgaben/Verschiedenes
- Einführung neuer Personalausweis – Auswirkungen auf Verwaltungsabläufe
Über den von der Bundesrepublik zum 1.11.2010 neu eingeführten
Personalausweis informierte der Vorsitzende das Gremium. Der Ausweis
sei teurer und vor allen Dingen in der Bearbeitung wesentlich
aufwändiger. Dies hänge mit den vielen Funktionen des Ausweises in
Scheckkartenformat zusammen. Der Gemeindeverwaltung komme hier eine
große Informationspflicht gegenüber den Bürgerinnen und Bürger zu.
Eine Arbeitszeitermittlung habe ergeben, ein erheblicher Mehraufwand
gegeben sei. Um die Bearbeitung weiterhin bürgerfreundlich, zeitnah,
schnell und in der gebotenen Qualität darzustellen, werden daher die
öffentlichen Kontaktzeiten der Gemeindeverwaltung verändert, so der
Bürgermeister in seiner Information an den Gemeinderat.
-Verwaltungsgebührensatzung
Der Vorsitzende informierte, dass die im Dezember vom Gemeinderat beschlossene
Verwaltungsgebührensatzungsänderung vom Landratsamt geprüft und nicht beanstandet wurde.
-Winterdienst 2010/2011
Der Vorsitzende berichtete dem Gemeinderat über die Einsatzstunden des gemeindlichen
Bauhofes zum Winterdienst. So hätten allein im Dezember 5 Mitarbeiter
mehr als 700 Einsatzstunden im Winterdienst geleistet. Andere Aufgaben
wie Gebäudeunterhaltung, Straßenbeleuchtung, Hausmeisterdienste u. ä.
konnten dort nahezu nicht erledigt werden. Bürgermeister Kuhn dankte
den Mitarbeitern des Bauhofes für den vorbildlichen und engagierten
Einsatz im Winterdienst und hob auch das Engagement der Landwirte und
Fuhrunternehmen in Zusammenhang mit der Schneeabfuhr hervor.
- Reparatur des Mecalac, Gutschriften
Die Pumpenreparatur des Mulitfunktiongerätes „Mecalac“ hat 2010 hohe Kosten verursacht. Die
Gemeinde erhalte nun auf Kulanzbasis hierzu eine Gutschrift von knapp 10.000 € wieder erstattet.
- Hauptversammlungen der Vereine
Der Vorsitzende informierte den Gemeinderat über die anstehenden Sitzungen
der Vereine und Organisationen zu deren Mitgliederversammlungen
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Ende der öffentlichen Sitzung um 20.50 Uhr.
Eine nichtöffentliche Sitzung mit 3 Tagesordnungspunkten schloss sich an.
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