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Eine wertvolle und schöne Tradition ist die Maifeier an der Dorfhülbe. Alljährlich wird dazu in großem ehrenamtlichen Engagement durch die Angehörigen und Freunde
der Feuerwehr und vieler fleißiger Bürgerinnen und Bürger der Maibaum aufgestellt. Am vergangenen Montag Abend, dem Vorabend vor dem 1. Mai, versammelte sich die
Bürgerschaft zum Feiern.
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Bei frühlingshaften Temperaturen und Sonnenschein nahmen viele Bürgerinnen und Bürger an der schönen Tradition der Maifeier teil. Der Musikverein Bartholomä eröffnete
den musikalischen Reigen, mit dem Stück „Wir grüßen mit Musik“. „Nun will der Lenz uns grüßen“, einem typischen Maienlied, stimmte der
Liederkranz Bartholomä die Besucher zur Maifeier ein. Gleich fünf Paare der Volkstanzgruppe des Schwäbischen Albvereins trugen mit Tänzen aus der Schweiz
„Sonnarädli“ und „Orgelehus“ und einem norddeutschen Tanz „Sprötzer“ zur herrlichen Gestaltung der Feier bei.
Bürgermeister Thomas Kuhn stellte fest, dass Maibäume Symbole für den Frühling und das Erwachen in der Natur seien. Der Maibaum charakterisiere aber auch das Thema
„Arbeit“ und der 1.Mai sei dazu ein besonderer Gedenktag, der nahezu in der ganzen Welt gefeiert werde. Er dankte sodann allen Angehörigen der Freiwilligen
Feuerwehr Bartholomä und allen Bürgerinnen und Bürger, die in aufwändiger und großer ehrenamtlichen Arbeit den Maibaum – und neben dem Pferdegespann auch einen
Zauberwald mit vielen kleinen und unterschiedlichen Wichteln - so schön gestaltet haben. Zum Abschluss der Feier hießen alle mit dem gemeinsam gesungenen Lied
„Der Mai ist gekommen“ den Wonnemonat willkommen.
Bevor noch in gemütlicher Runde in den Gasthäusern auf den Mai kräftig angestoßen wurde, versammelte sich die gesamte Bürgerschaft zu einem gemeinsamen Bild unter dem
Maibaum. Mit einem Tanz der Volkstanzgruppe, einem Frühlingslied des Liederkranzes „Schön ist die Welt“ und dem „Bozener“, gespielt vom
Musikverein, klang eine besonders schöne und harmonische Maifeier aus.
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