Aufgrund
ehrgeiziger Ziele der Ampel-Regierung, den Anteil erneuerbarer Energien am Strommix bis zum Jahr 2030 auf 80% zu steigern
(zum Vergleich lag der Anteil bei 41 % im Jahr 2021) und beschleunigt durch steigende Energiepreise wegen des Ukraine-Kriegs,
gewinnt die Energieerzeugung aus Erneuerbaren immer mehr an Bedeutung. Dabei spielt vor allem der Ausbau der Wind- und Solarenergie
eine wichtige Rolle.
Wohl fast alle von Ihnen haben es aus den
Medien und einige von Ihnen wahrscheinlich schon „am eigenen Leib“ erfahren. Der Gaspreis (mit „Gaspreis“
ist hier der Preis für natürliches Erdgas gemeint) ist in den letzten Monaten massiv angestiegen, der Börsenpreis ist knapp doppelt
so hoch wie im Vorjahr. Darunter leiden viele Eigentümer von Gasheizungen, Mieter, deren Wohnung mit erdgasbasierten Anlagen
beheizt wird und Unternehmen.
Der Nutzen von Gebäudebegrünung,
Entsiegelung und Regenwassermanagement
Steigende Erdgaspreise sind schon seit einigen
Monaten ein Problem für viele Unternehmen und Privatpersonen. Durch die Ukraine-Krise hat sich die Situation noch einmal sehr
zugespitzt, die im Jahr 2021 schon stark gestiegenen Erdgaspreise an der Börse haben sich aktuell im frühen Jahr 2022 noch einmal
durchschnittlich um 73 % erhöht. Viele Gasanbieter reichen diese Preiserhöhungen an ihre Kunden weiter.
Was ist Thermografie?
Am 16.09.2021 fand im Rahmen des
Sanierungsmanagements Bartholomä ein Bürger-Workshop zu Themen „Erneuerbare Energie“ und „Energetische
Gebäudesanierung“ statt. Veranstaltungsort war die TSV-Halle in Bartholomä.
Hintergrund
Nach einem Urteil des Bundesverfassungsgerichts
hat die Bundesregierung im Mai 2021 die Klimaziele verschärft, bis 2030 sollen die Treibhausgasemissionen um 65% gegenüber dem Jahr
1990 verringert werden (bislang um 55 %). Bis 2045 (bislang 2050) soll Deutschland klimaneutral sein, das heißt alle ausgestoßenen
Treibhausgasemissionen müssen durch Treibhausgassenken abgebaut werden.
Das Gebäudeenergiegesetz (GEG) trat am
1. November 2020 bundesweit in Kraft und löste damit die Energieeinsparverordnung (EnEV), das Energieeinsparungsgesetz (EnEG) und
das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG) ab. In dem Gesetz werden die Anforderungen an Dämmung und Anlagentechnik für
beheizte und klimatisierte Gebäude zentral geregelt und Vorgaben für Sanierungen, Neubauten und Austausch von Heizungsanlagen
festgelegt.
zum Thema „Eigenversorgungslösungen mit
Strom“ im Rahmen des Sanierungsmanagements am 18.02.2021
Bald schon steht Weihnachten vor der Tür.
Es sind nur noch wenige Wochen bis zu einem für viele wahrscheinlich ungewöhnlichen
Weihnachten, das viele Familien dieses Jahr auf Grund der Infektionsgefahr durch das Corona-Virus eher zurückgezogen in kleiner
Runde feiern.
Nach einer kurzen Sommerpause freuen wir vom
Sanierungsmanager-Team uns, Ihnen im Amtsblatt wieder nützliche Energiespartipps an die Hand geben zu können. Diesmal geht es um
ein Gerät, dass wahrscheinlich jeder von Ihnen zu Hause hat, mit dem sich aber die meisten erst bewusst beschäftigen, wenn es
kaputt ist oder ein Umzug ansteht: Der Kühlschrank.
Die Sommer werden zunehmend wärmer und wir alle
kommen ins Schwitzen. Steigen die Temperaturen, so sinkt tagsüber häufig die Konzentration und viele schlafen nachts schlechter.
Einige greifen dann auf den Einbau einer Klimaanlage zurück, doch diese verbraucht viel Strom und der Einbau ist sehr teuer und
lässt sich häufig in einer Mietwohnung nicht realisieren.
Die Klimaziele der Bundesregierung sehen bis
zum Jahr 2050 einen Anteil Erneuerbarer Energien am Bruttostromverbrauch von 80% vor. Dies soll schrittweise über verschiedene
Maßnahmen wie bspw. dem Ausbau von Erzeugungskapazitäten, sowie durch Energieeinsparung und effiziente Energienutzung erreicht
werden.
Die Corona-Pandemie
beeinflusst momentan den Alltag, die Medien und die Arbeitswelt in Deutschland. Millionen Angestellte arbeiten im so genannten
Homeoffice von zu Hause aus oder sind anderweitig zu Hause. Gerade, wenn Menschen den ganzen Tag zu Hause sind, verbrauchen sie
deutlich mehr Energie als gewöhnlich. Deshalb lohnt es sich hier ganz besonders auf den Energieverbrauch zu schauen.
Sie haben es bestimmt schon gehört: Seit
Ende letzten Jahres gibt es einen Sanierungsmanager in Bartholomä. Die Funktion des Sanierungsmanagers besteht darin, Maßnahmen zur
Einsparung von Energie und Treibhausgasemissionen anzuschieben, zu koordinieren und zu kontrollieren, die Zusammenarbeit und
Vernetzung wichtiger Akteure zu initiieren und als Anlaufstelle für Finanzierung und Förderung von energetischen Maßnahmen zur
Verfügung zu stehen.
Wussten Sie schon,
Der eine oder andere von Ihnen hat es
vielleicht schon gehört – seit Ende letzten Jahres gibt es einen „Sanierungsmanager“ in Bartholomä.
Der eine oder andere von Ihnen hat es
vielleicht schon gehört – seit Ende letzten Jahres gibt es einen „Sanierungsmanager“ in Bartholomä. Die Funktion
des Sanierungsmanagements besteht darin, Maßnahmen zur Einsparung von Energie und Treibhausgasemissionen anzuschieben, zu
koordinieren und zu kontrollieren, die Zusammenarbeit und Vernetzung wichtiger Akteure zu initiieren und als Anlaufstelle für
Finanzierung und Förderung von energetischen Maßnahmen zur Verfügung zu stehen. Vor allem ist seine Funktion: Ihnen zu helfen, mit
von den Veränderungen der Energiewende direkt zu profitieren.
Die Gemeinde hat ein
Energie-Sanierungsmanagement für alle Bürger eingesetzt
Unsere Bürgerschaft hat dem Ziel einer
„energieautarke Gemeinde“ eine hohe Priorität einräumt. Dies war eines der Ergebnisse aus unserem
Dorfentwicklungskonzept im Juli 2014.
Unsere Bürgerschaft hat dem Ziel einer
„energieautarke Gemeinde“ eine hohe Priorität einräumt. Dies war eines der Ergebnisse aus unserem Dorfentwicklungskonzept im Juli 2014.
Das Ingenieurbüro
Schuler, IBS aus Bietigheim-Bissingen, hat in einer öffentlichen Informationsveranstaltung im Dorfhaus über den momentanen
Stand der Erarbeitung eines „Energetisches Quartierskonzept“ informiert.
Die Gemeinde Bartholomä beschäftigt
sich seit vielen Jahren mit der Frage, wie der Energieverbrauch im öffentlichen sowie privaten Bereich reduziert und
damit der Klimaschutz vorangebracht werden kann. Spätestens seit der Gemeindeentwicklungsplanung 2013/14, aus der sich
ein Arbeitskreis „Energie“ gegründet hat, hat das Thema wieder hohe Priorität.